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𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝘄𝗶𝗿 𝗯𝗲𝗶 𝘀𝗲𝗻𝘀𝗶𝗯𝗹𝗲𝗻 𝗣𝗼𝘀𝗶𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻𝘀𝗲𝗶𝘁𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗡𝗗𝗔𝘀 𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻.

  • Autorenbild: Michel Kirsche
    Michel Kirsche
  • 10. Dez. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

In der Personalberatung dreht sich vieles um Reichweite, Sichtbarkeit und Tempo. Doch bei wirklich sensiblen Suchmandaten kommt es auf etwas Wesentlicheres an: Vertrauen. Gerade bei Schlüssel- oder Führungspositionen, im KRITIS-Umfeld oder bei Fachrollen entscheiden sich Unternehmen bewusst gegen einen offenen Marktgang. Stattdessen setzen wir auf einen vertraulichen Suchprozess – mit einer gegenseitigen Geheimhaltungsvereinbarung (NDA).


Es macht nicht bei jeder Position Sinn, aber: 𝘀𝗲𝗻𝘀𝗶𝗯𝗹𝗲 𝗠𝗮𝗻𝗱𝗮𝘁𝗲 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗴𝗲𝘀𝗰𝗵ü𝘁𝘇𝘁𝗲𝗻 𝗥𝗮𝘂𝗺: Erlebte Fälle: der CISO stirbt bei einem Unfall, der aktuelle CIO musste fristlos gekündigt werden, hochsensibles KRITIS-Unternehmen oder für Geheimschutz kann keine Ausschreibung für den CISO/CSO veröffentlicht werden, CERT Aufbau will man nicht öffentlich machen, der ISO Reifegrad ist 0, die IT ist denkmalgeschützt oder es gibt


  • Nachfolgeregelungen, während der aktuelle Stelleninhaber noch im Amt ist,


  • Austausch von Führungskräften,


  • Aufbau/Struktur soll nicht nach außen dringen,


  • Aufbau neuer Geschäftseinheiten,


  • Restrukturierungen oder strategische Neuausrichtungen.


Wenn solche Positionen offen ausgeschrieben werden, entsteht leicht Unruhe: intern, im Team, in Stakeholder-Kreisen, an der Börse oder durch Spekulationen von außen. Ein NDA schafft dagegen einen klar definierten, geschützten Raum. Hier gilt: Was besprochen wird, bleibt vertraulich.


Gerade weil wir heute auf LinkedIn oder anderen Kanälen mit hoher Sichtbarkeit agieren, ist dieser geschützte Raum ein wertvolles Privileg und ein klares Signal an Kandidaten und Unternehmen.


𝗢𝗳𝗳𝗲𝗻𝗵𝗲𝗶𝘁 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿 „𝗴𝗲𝘀𝗰𝗵ü𝘁𝘇𝘁𝗲𝗺 𝗗𝗮𝗰𝗵“ 𝗲𝗿𝗺ö𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗯𝗲𝘀𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗘𝗿𝗴𝗲𝗯𝗻𝗶𝘀𝘀𝗲: Jede erfolgreiche Besetzung steht auf der Qualität der Informationen, die wir erhalten! Ohne Vertraulichkeit sieht die Praxis oft so aus:


  • Gründe für eine Neubesetzung werden verharmlost,


  • Herausforderungen werden beschönigt,


  • Politische, kulturelle oder sensible Hintergründe bleiben unausgesprochen.


Wenn eine NDA im Spiel ist, verändert sich die Gesprächsebene deutlich. Unser Kunde kann offen darlegen:


  • Warum die Rolle wirklich neu besetzt wird,


  • Welche Erwartungen/Enttäuschungen existieren,


  • Wo fachliche oder menschliche Grenzen lagen.


Diese Ehrlichkeit, die kleine Extra-Meile — erlaubt durch Diskretion — ist kein Risiko. Es ist der Schlüssel zu:


  • realistischen Suchprofilen,


  • glaubwürdiger Kommunikation,


  • nachhaltigen Besetzungen.


Zu dem haben Führungskräfte oder hochspezialisierte Experten einen 𝗩𝗲𝗿𝘁𝗿𝗮𝘂𝗲𝗻𝘀𝘀𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇. Niemand möchte öffentlich als „wechselbereit“ gelten oder durch Gerüchte Karriere und Mandate riskieren. Ein NDA setzt hier ein klares Signal und Gespräche sind nicht nur oberflächlich.💡

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